Im Aufbau

Ausführung 2016

11.04.2016   Gespräch mit den Anstösser. 10 Tage vor Arbeitsbeginn erfolgte erstmals das Gespräch mit Anstösser über die Anpassungen der Grenzverschiebungen Ost/West. Die im Gerichtsgang 2013-2016 angefochtene verweigerte Kostenübernahme für die Grenzverschiebung wird nun zu Lasten der Anstösser korrigiert. Herr Eber hat Kaltschnäuzig behauptet die Gerichtsgänge davor haben nie etwas  mit der Grenzsituation zu schaffen gehabt. Die Kommune trägt für die Planungsmängel keine Verantwortung. 10 Tage vor Arbeitsbeginn, nach Abschluss der Kostenschätzung wird über eine Situation gesprochen welche seit 13 Jahren bekannt war. Für dieses rein Informative Gespräch zog die Kommune einen Anwalt bei.  Anwaltskosten für eine Sitzung liegt bei ca 900.- Dies zahlen ja die Anwohner!

25.05.2016 Der Rückbau des Gartenzaunes 2765 ist erfolgt. Noch bevor die Lösung Grenzbereich Ost Vertraglich festgehalten wurde, haben die Arbeiten an diesem unklaren Projektteil begonnen.  Wieder dem Verbot der Partei Hägeli wurde ein Teil der Mauer im Bereich Ost entfernt. Der Abbruch einer Garage mit vermeintlichem Asbestdach erfolgte ohne besondere Schutzmassnahmen. Der entsprechende Staub hat sich über den gesamten Biogarten der Parzelle 2765 verteilt. Die Projektleitung und die Kommune scheisst weiterhin auf das Recht und die Gesundheit der Anwohner.

Es wurden neue Gespräche geführt über Grenzbereinigungen der Parzellen 2763/2764. Im 2013 haben wir das Gespräch mit der Planungskommission gesucht und genau solche Grenzbereinigungen wie auch Zonenbereinigungen vorgebracht. Planungsfehler der BLU 00-06 hätten noch vor Kostenberechnung und Baubeginnn korrigiert werden können. Zumal diese für andere Parteien vorgenommen wurde(Parzelle 1391 was Mehrkosten von ca 500'000 zum Projekt 2007 ausmacht.) Nun werden sie während der Ausführung korrigiert und führen abermals zu Mehrkosten. 

26.05.2016 Der vermeintlich kontaminierte Bauschutt liegt weiterhin in der Natur. Asbestfasern sind nicht Sichtbar und die Kommune nimmt eine Schädigung von Anwohner und Haustieren in Kauf.      Schreiben an Projektleitung

1.6.2016   E-Mail von Herrn Eber es sei alles in Abklärung.  Bei Asbestverdacht wird in der Regel Proaktiv gearbeitet und es besteht eine Meldepflicht! Die Bauarbeiter haben mit dem Rückbau der Einfriedung Süd begonnen. Der Schutzwall vor Oberflächenwasser wurde entfernt. Nun sind wir den Naturgewalten ausgeliefert!  Schreiben an die Projektleitung

5.6.2016  Die Baufirma hat abermals noch nach herumliegenden Eternitteilen gesucht. Die Anwohner wurden nicht informiert. Somit war dies sicher kein Asbest?! Auch hier weder Schutzvorkehrungen noch sonstige Massnahmen.

8.6.2016  Heute haben wir nun aufgrund eines weiteren Schreiben an die Kommune erstmals einen Rückmeldung erhalten. Das Dach war Asbest und der Baustaub war Asbest kontaminiert und nicht fachmännisch Rückgebaut. Auf dem Weg in den Gärten hat somit nun über zwei Wochen lang Asbeststaub gelegen welcher durch die Bewohner eingeatmet und vielleicht auch in ihre Wohnung verschleppt wurde.  Unser Biogarten ist nun eine Asbesthölle!   Schreiben Herr Eber   

Nun am 14.6.2016 knapp drei Wochen später kam die Entwarnung. Es sei zwar Asbest aber aufgrund Vergleichswerten  habe keine Gefährdung der Bevölkerung bestanden.  Dies hat es in Tschernobyl und in Fukushima im ersten Augenblick auch geheissen! Es wurden weder Messwerte vor Ort noch andere Massnahmen vorgenommen. Auch drei Wochen nach dem Abbruch liegen noch immer Asbestkontaminierte Teile herum.     E-Mail Suva

22.6. 2016Die Arbeiten verlaufen sauber und mit der entsprechenden Sorgfalt. Einzig der dritte unterirdische Quellgang wurde angestochen. Möglicherweise werden die Karten in Bezug auf Grundwasserverläufe nun doch neu gemischt. 

29.6.2016 Bauarbeiter haben nun den Hydranten ausgesteckt und wir haben darauf hinwiesen, dass der Standort Hydrant zu nahe an unserem Grunstück ist, da sonst allenfalls das Beleuchtungskandelaber nicht an den östlichen Rand gelegt werden. wir haben auf unser Schreiben keine Antwort erhalten und der Hydrant wurde an dem geplanten Standort gesetzt. Planungshinweis           Es folge keine Reaktion der Verantwortlichen.

9.7.2016 Während unseren Ferien wurde ein Grenzpunkt entfernt. Dieser Grenzpunkt war Teil der Kostenstreitigkeiten mit der Gemeinde. Wer diesen Grenzpunkt entfernte und wieso will wohl wieder niemand beantworten. Ob dies im Zusammenhang mit den Planungsungenauigkeiten des kant. Geometer steht, wird sichnoch herausstellen. Herr Schnage hat auf eine Rüge geantwortet, es sei normal, dass Grenzbolzen während Bauarbeiten entfernt werden müssen. Fraglich an dieser Situation ist nur dass an diesem Teil der Einzäunung noch nicht gearbeitet wird. Wir gehen davon aus, dass unser Nachbar nun die Chanche nutzt was im 2003 nicht geklappt hat nun vorzunehmen. 

23.8.2016 Nun wurde das Kandelaber von den Bauarbeitern ausgesteckt. Natürlich wurde es, wieder der Vereinbarung im Planungsgespräch vom April, nicht an die Grenze gesetzt. Somit musste wir schon wieder ein Einschreiben formulieren. Auf ein E-Mail haben die Verantwortlichen nicht reagiert. 

31.8.2016 Wir haben den Vorschlag noch einmal unterbreitet und er wurde einfach ignoriert. Das Kandelaber wurde nun nicht wie vereinbart am östlichen Rand gesetzt sonder 40 cm weiter innen. Es erfolgte weder eine Begründung noch eine Stellungnahme zu unserem Vorschlag.     Mailverkehr          Zeichnung Kandelaber   Die Unfähigen haben abermals ihre Arroganz und Ignoranz bewiesen. Falls dieser Standort uns bei der weiteren Planung stört werden wir das Kandelaber in unsere Mauer integrieren oder entfernen. Eine Zustimmung an diesem Standort liegt nicht vor.

1.9.2016 Nun haben wir  seit 2005 ersmals einen Vorschlag erhalten wie die Gemeinde das  bekannte Problem anzugehen sieht. Der Vorschlag lautet:   Wenn ihr nicht tut was wir wollen dann müsst ihr halt sehen wo ihr bleibt.    So stelle ich mir Service Public vor. Diese Arroganz und Ignoranz hat nun bereits einen Chronischen Zustand erreicht.      Antwort    

20.9.2016 Der kant. Geometer hat die Grenzpunkte für die Detailarbeiten entlang der Parzellengrenze neu eingemessen. Der bestehende Grenzstein 130455 wurde nicht ausgegraben sondern um 5cm westlich neu eingezeichnet.  Der Grenzstein 130564 wurde bereits durch unsern Nachbarn entfernt und nun 10cm Südlich neu eingezeichnet. Unser Nachbar hat daraufhin den Versuch gestartet einen zweiten Grenzpunkt einfach verschwinden zu lassen. Keiner der Verantwortlichen fühlt sich verantwortlich.  Es dreht sich hier schon um nur 0.6m² und eine Mauer welche ca 2500.- Franken wert hat. 

22.9.2016 Asbestfall die 2. Nach der massiven Asbestverseuchung durch den Abbruch eines Garagendaches Ost steht und nun die 2. Asbestverseuchung vor der Tür. Die Parzelle links besitzt einen Komposthaufen aus Eternitplatten. Dies wäre in sich kein Problem leider haben die Projektverantwortlichen noch keine Anstalten gemacht etwas aus dem 1. Asbestfall gelernt zu haben. Seit über drei Wochen liegen Eternittrümmer auf der Baustelle herum. Beim Rückbau der alten Grenzlinie wird auch dieser Komposthaufen tangiert und es muss damit gerechnet werden, dass abermals einfach ein Bagger die Platten zusammentrümmert.  Die landen dann wieder im Recycling Schottermaterial für die Strasse und werde bei jedem Bauvorhaben wieder freigesetzt.    

29.9.2016 Aufgrund unserem massiven Mailverkehr mit den Behörden, wurde die gesamte Situation noch einmal durch den kant. Geometer eingemessen und die nun von uns nach Vertrag korrigierten Grenzsteine als richtig eingeschätzt. Somit ist  wieder einen neue Situation entstanden! Sowohl die Pläne für die Erschliessungsstrasse von Herbst 2014 wie auch die Grundbuchmutation  mit dem abgezogenen m² von 2014 ist demnach wieder falsch. Wie sollen wir nun vorgehen?!  Wieder gegen Luftschlösser kämpfen? Ein Gerichtsverfahren einleiten welches schon seit 2003 verjährt ist obwohl die Situation durch den kant. Geometer im Unterhosentakt neu erfunden wird? Mich beschäftigt nun diese Problematik seit 2006 und hat einen Zumutbaren Rahmen endgültig überschritten. 

Stellungnahme der Kommune              Hoffentlich erinnern sich die Funktionäre nach den Grenzanpassungen wieder an ihr Schreiben.    

21.10.2016 Nun sind wir soweit. Ich wurde bestohlen, belogen, betrogen, vergiftet, beschimpft und beleidigt und werde nun als Täter vorgeführt. Am 21.10.2016 habe ich nun eine Vorladung zur Gefährdererermahnung erhalten.   Diese Ermahnung stammt von der im 2014 erschaffenen Bedrohungsmanagement Abteilung der Kapo Solothurn. Natürlich sind solche Kostenstellen auch Abhängig von ausgewiesener Leistung und der Verlauf dieses Märchen steht somit noch offen.

Leider wurde ich weder informiert welcher Tatbestand mir vorgeworfen wird noch wer diesen Tatbestand erhebt. Es wird dabei vorgespielt, dass es um ein einfaches Gespräch handelt, aber mit der Gefährdererermahnung ist die Aufnahme einer Fiche bereits erfolgt. Dies kann kein einfaches Gespräch sein.  

31.10.2016 Begehung der Detailplanung durch die Bauleitung Firma Rofra. Da wir noch immer weder eine Information über das Vorgehen noch einen Vorschlag über die Grenzlösung erhalten haben, haben wir nachgefragt. Ein Termin sei noch nicht klar aber diese Woche würde ein Parzelle weiter begonnen. Wir haben die Arbeiten beim Nachbarn zu tolerieren. Dies wurde ja bereits mitgeteilt. Der Projektleiter der Rofra hat bereits mitgeteilt, dass diese Arbeiten wahrscheinlich nicht ohne Schäden an der bestehenden Materie erfolgen kann. Wir haben noch einmal darauf hingewiesen, dass am Rand Asbestplatten verwendet wurden und diese allenfalls Fachgerecht zu entsorgen seien.  Falls die Kommune die Haftung gleichermassen übernimmt wie für den Vorplatz, dann gnade uns Gott. Die Verantwortlichen kennen keine Gnade!

4.11.2016 Herr R.Wind kam betreffend der verzögerten Reparatur Wasserleitung auf uns zu. Meine Frau konnte bereits fast nicht mehr Duschen, da die Leitung das erste mal eingefrohren war.  Dabei haben wir ihn nebenbei informiert, dass wir noch immer keine Detaillierte Aussage erhalten haben, was bei unserem Nachbarn gebaut wird und ob nun die alte Mauer und die alten Betonfundamente für den Gartenzaun nun entfernt würden oder nicht. Es wurde bereits mit den Baggerarbeiten begonnen. Herr R. Wind hat kurzerhand eine Bausitzung einberufen um wenigstens die Detailarbeiten auf der Parzelle 2764 zu klären. Somit wird wenigstens die dem Nachbarn zugesprochene Lösung, noch Plantechnisch besprochen. Wir wollten dies bereits im 2013 Vertraglich lösen, damit auch eine entsprechende Kostenrechnung erstellt hätte werden können. Bei den Kommunen arbeitet man anders. Wenn man merkt es geht nicht weiter, beginnt man einfach von vorn. Der Projektplaner der Rofra Herr vanhelten hat bereits darauf hingewiesen, dass dies nicht in der Offerte einberechnet war und somit wieder zu Mehrkosten führt. 

Mail Vereinbarung 

8.11.2016 Ausführung der Nachbarmauer wurde abgeschlossen. Dabei hat sich die Bauleitung abermals einen Dreck um Vereinbarungen gescherrt. In der Absprache sind wir der Nachbarin entgegen gekommen  und haben 2m der alten Mauer belassen. Im Gegenzug hätte die gesamte alte Einfriedung mit Fundament entfernt werden sollen. 2 Tage später war alles vergessen.Scheinbar kümmert es die Kommune wenig was sie vereinbart. Weiter wurde auch die Mauer nun nicht  wie vereinbart mit einer Stufe erstellt sondern durchgezogen. Die Mauer ist nun tiefer als das bestehende Terrain. Als drittes wurde nun die Mauer um 3 cm auf unser Land gestellt; Da es kein gemeinsames Projekt darstellt haben wir das Bauen auf unserer Parzelle verboten. 

12.11.2014 Herr R. Wind möchte auch die Seite Ost noch einmal diskutieren. Wir haben diese Diskussion abgelehnt, da wir diese nun seit August 2013 nun genügend Diskutiert haben. Man hat im 2013 keine Lösung für die Grenzbereinigung gefunden und die Kostenübernahme komplett verweigert. Darum haben wir einen, wie sich im 2016 herausstellte, unnötigen Rechtsgang über drei Jahre bis zum Verwaltungsgericht geführt. Da wir die seit August 2013 geforderten Vorschlag noch immer nicht erhalten haben sind wir an keiner Aenderung mehr interessiert. Planungsgespräche während der Ausführung ist unprofessionell und kostet den Anstösser viel Geld. 

15.11.2016 Die Instrumentalisierung des Gesetztes wird fortgeführt. 3 Tage nach unserer Verweigerung an der Grenze Ost eine Anpassung vorzunehmen, haben wir abermals ein Schreiben des kommunalen Anwaltes erhalten. Das Vorgehen der Kommune wird langsam chronisch und ist berechenbar. Er hat uns abermals darauf hingewiesen, dass wir nicht auf unserem Vorplatz parkieren dürfen. Danke. Auch dies steht nun wieder in keinem Zusammenhang und ist Zeitlich ein Zufall. 

22.11.2016 Die Mauer des Nachbarn Ost wurde nun erstellt. Ohne Information dass die Ausführung nicht mit der Eingabe übereinstimmt wurde diese nun geändert. In der Regel besitzt der Angrenzende Nachbar rechtliches Gehör und müsste die entsprechende Einsprache vornhemen dürfen. Für diese Ausführung fehl nun sowohl die Information wie auch das rechtliche Gehör. Die Kommune kümmert sich einen Dreck um die Rechte der Grundstückbesitzer.   

30.11.2016 Die Bauleitung hat unsere vorgezogene Mängelrüge erhalten. 

Mängelrüge

2.12.2016 in der Mängelrüge sind die Mauer Nordöstlich und die Mauer Westlich gerügt. Beide Lösungen besassen bis vor der Ausführung Grenzpunkte welche an einem andern Standort waren. Ein Grenzpunkt wurde mehrfach eingemessen und als richtig erachtet. Kaum erhält die Kommune eine Mängelrüge wird dieser Grenzstein versetzt. Der bereits angefochtene Grenzstein und ein weiterer wurde nun wieder südlich der Mauer gesetzt. Verträge werden abermals ignoriert.

11.12.2016 Wir haben keine Antwort auf die Mängelrüge erhalten. Trotzdem Arbeiten die Zaunbauer weiter Installieren den Zaun auf einer falsch gestellten Mauer. In der Baubranche werden Mängel in der Regel erst gütlich bereinigt.

Schreiben an Nachbarn       Ausgeschriebene Version      Lösungsvarianten

30.12.2016 Der Termin zur Bearbeitung der Mängelrüge ist abgelaufen. Wie schon bei andern Informationen und Rügen wird unbegründet nicht darauf eingetreten. 

4.1.2017 Nach einem Remeber zur Mängelrüge bietet die Kommune abermals den kant. Geometer auf um die falsche Mauer einzumessen. Wir haben ihm verboten auf unserem Areal Veränderungen vorzunehmen. Konkret die im Dez. falsch gesetzten Grenzsteine abermals umzusetzten. Bevor wir keinen Vorschlag für die Lösung unserer Grenzen erhalten haben verbieten wir allen kommunalen wie kantonalen Funktionäre unsere Parzelle zu betreten. 

10.1.2017 Der Termin für eine regelkonforme Mängelbearbeitung ist ohne Rückmeldung abgelaufen. Wir haben den Gemeinderat darüber informiert, dass wir das Ueberbaurecht zurückziehen falls wir nicht rechtzeitig (bis spätestens 20.1.2017) informiert werden.

Mahnung Mängelrüge

16.1.2017 Herr Eber hat nun seine Antwort geliefert. Scheinbar wird nun die Variante 1 welche im 2015 ausgeschrieben wurde, wieder aktiv gesetzt. Die Vereinbarungen mit Herrn René Gschwind entsprechen nicht dem Wunsch unserer Nachbarin. In der Formulierung wird ein alt Bekanntes Vorgehen gewählt. Fehler wurden keine gemacht. Die Situation ist eine allgemeine Verbesserung etc etc. 

Schreiben Eber       Ausgeschriebene Variante      

20.2.2017 Der Versprochene Ausführungstermin auf Ende Jan 2017 wurde verpasst. Die Mängelrüge noch immer nicht bearbeitet und ein Vorschlag für einen gleichwertigen Ersatz nicht ausgehändigt. Nach einer Intervention durch uns wurden wir abermals zu einem neuen Gespräch eingeladen. Im Sprechen sind die Verantwortlichen spitze! 

Wir entbinden die Projektleitung aufgrund tiefer Zerrüttung von ihren Aufgaben. 

Mail Rene Wind                           Antwort von uns

7.4.2017 Die verpasste Korrektur der Einfriedung Graf wird nun endlich begründet. Eine Korrektur des Fehlers sei zu teuer und es ist günstiger einen Anwalt dafür beizuziehen. Es mutet etwas befremdend an, dass Anwälte günstiger seien als Bauarbeiter. Möglicherweise ist der Hof Anwalt Hüller & Ratner günstiger als Bauarbeiter. Nun wird eine vierte mögliche Lösung vorgeschlagen. Die Kommune möchte eine Entschädigung von CHF 5000.- zahlen; mit ausdrücklicher Befreiung von jeglichen Rechtlichen Verantwortungen. Wir erhalten  eine Entschädigung welche im Perimeter dann einfach vorab aufgerechnet wird. Sauber Sache und beschissen bleibt der Anstösser. Dabei erwähnt werden muss, dass weder der Vorschlag für einen gleichwertigen Ersatz noch die Mängelrüge dabei bearbeitet bleibt. Es ist lediglich ein Vorgehen um Frau Graf zu beschwichtigen und das Projekt nach Aussen zu beenden. 

Mail Hüller & Ratner               Antwort der Partei Hägeli

10.4.2017 Heute waren wir etwas überrascht, abermals traf ein Brief des Anwalt Hüller & Ratner ein. Hier wurde nun ein weiterer Mangel verspätet beantwortet. Scheinbar möchte die Gemeinde anstelle einer Mängelbearbeitung lieber die entsprechende Anwaltskosten entgelten.  Bei 15 Mängelpunkten wäre dies alle zwei Tage 2-6 Stunden Arbeit für einen Ingenieur. Allein die Bearbeitungskosten würden den Schaden bereits übersteigen. Es ist halt die Kommune.....

Mail Hüller & Ratner                 Antwort Partei Hägeli

Neue Kommisson, neue Bauverwaltung und neue Regierung. Alte Geschichten. Wir wurden heute angeschrieben, dass nun die falsch Ausgeführte Mauer ohne Einigung fertig erstellt würde. Es ist scheinbar günstiger Anwälte beizuziehen als Baumängel adäquat zu bearbeiten. Auch die neue Bauverwaltung geht gleich vor wie die Alte. Sie lässt trotz Mängel eine Arbeit einfach weitererstellen. Dieser einfache Baumangel fürte nun dazu, dass es mindestens 6 Bausitzungen, 2mal Vermessen durch den Geometer, Drohungen durch einen Anwalt und unzählige Mails benötigte und die Situation noch immer nicht geklärt scheint.

Schreiben Kommune                 Antwort Partei Hägeli 

Trotz unseres Verbotes und des Verbotes unseres Anwaltes wurde nun die Mauer fertig gestellt. Die für eine solche Situation Regelkonforme Dienstbarkeit eines Ueberbaurechtes wurde verweigert. Die versprochene Entfernung der alten Betonsockel wird weiterhin verweigert, die vereinbarte Stufung ist nicht erfolgt und die Einfriedung wurde nun ohne Rückmeldung 80cm höher als die Alte und mit einem Sichtschutz versehen.  Dies ist einen weitere Nötigung der Projektleitung. Das Märchen geht nun weiter.

Da unser Anwalt diesbezüglich eine gütliche Einigung sucht, haben wir noch einmal eine Mängelrüge formuliert. Beide Anwälte sehen keine Weg zur Lösung dieses durch die Kommune geschaffene Disaster. Der Anwalt der Gegenpartei sendete unserem Anwalt einen unfertigen Vorschlag wie diese Mängel abgegolten werden soll. Der Vorschlag ist nun nach 4 Monaten verhandeln kleiner als die Vorschläge vor dem einbeziehen eines Anwaltes. Wir haben das Gefühlt das die falschen zur Aushandlung einer Lösung bestellt wurden. Die Anwälte sind in einen Modus geraten bei welche sie sich regelmässig treffen und um Milchmädchenrechnungen diskutieren.  Wer diese Kosten nun tragen soll ist offen.  Weiterhin fehlt eine fachgerechte Projektbearbeitung. Auch Mängelrügenbearbeitung gehören in die Aufgabe von Projektleitern.  Dass nun Anwälte scheinbar fähig sind Kosten, Entschädigungen und Mängeleinschätzungen vorzunehmen ist sehr befremdend. 

Schreiben unseres Anwaltes                      Lösungsvorschlag Gegenpartei

Dieser lächerliche Vorschlag der Dr Hüeller hat uns nun dazu bewogen die im März angekündigten Bauarbeiten zu beginnen. Wir werden nun unsere Alte Mauer welche durch die Bauarbeiten der Nachbarpartei entfernt wurde wieder in der gewohnten Form erstellen. Die diesbezüglichen Planungsunterlagen hat die Projektleitung bereits erhalten.









Zum Glück ist dies nur ein Märchen und Aehnlichkeiten mit lebenden Personen ist rein zufällig.

Startseite / Kontakt

© Copyright 2016 | Bereitgestellt von HHA