Im Aufbau

Chronologie eines Desasters:1995 Veröffentlichen einer nachhaltigen

1995 Veröffentlichung Langzeitplanung "Reservegebiet in den Gärten"
1993 Beginn der Güterregulierung und keine Trennung der Besitzer und Exekutive. 
1998 Beginn der Phase 3 Güterregulierung und Planung der Umlegung der Bauzonen zu Gunsten der Familie Weider und Mindt
1999 Anpassen der Langzeitplanung mit Einbezug der Wünsche der Funktionäre Güterregulierung. Verschieben der Bauzone um 7.5m Nördlich und Streichen der südlich vom Weg gelegenen Bauzone. 
1999-2006 Projekt Baulandumlegung „in den Gärten“
2002 Informationsabend, Bedarfsabklärung und  Ausschreibungen BLU.
2003 Setzen der Grenzsteine durch den Geometer und nachträglich ein verpasstes Einsprache Verfahren nachgeholt.
2004-2005 Festlegen und öffentlich ausschreiben der Pläne (ohne Korrekturen der Einsprache Vereinbarungen 2004 )
2005 ist die Genehmigung durch den  Regierungsrat erfolgt. Keinem der Funktionäre ist aufgefallen, dass die Änderungen der Einsprache Verträge nicht in die Genehmigung einbezogen wurden. Der kant. Geometer und die Projektleitung hat alte Grenzsituationen genehmigen lassen.
2005 Versetzen der Grenzsteine nach aktuellen Erkenntnissen.
2005 Abschluss BLU mit Entsprechender Beitragsrechnung und nicht Rückerstatten der allgemeinen Abzüge für Straße und Gehweg. Eine zweckgebundene unentgeltliche Enteignung von Land für den Weg 90141, 90143 und Gehweg 90135
2005- 2006 hat die Kommune aufgrund der falschen Genehmigung mehrfach falsche Abwasserrechnung gestellt.
2007 Information über die Erschließung und Abklären des Erschliessungs Bedarfes
2006-2007 Erstellen der Erschliessungsplanung mit Kostenschätzung an die Anstösser
Dabei wurde das Projekt erstellungsfertig berechnet. Es wurden diverse Vorarbeiten und Sondier Bohrungen vorgenommen.
2008-2013 unbegründete Ruhepause dieses Projektes
2010 Neuvermessen durch den Geometer und Umlegen von Grenzpositionen wieder den Verträgen von 2004
2013 Neuaufnahme des Projektes, abermals Sondier Bohrungen und Bedarfsabklärungen
2013 Neue Bedarfsabklärung Aufnahme der neuen Bedürfnisse und Fakten.
2013 Genehmigung der Erschließung durch die Gemeindeversammlung
Das Projekt wurde als fertiges Projekt vorgestellt. Die Projektpläne waren noch auf dem alten Stand. Die Straßen Erweiterung Ost war noch nicht in diesen Planvarianten ersichtlich.
2013 Besprechung mit René Gschwind betreffend ungewünschtem  Hydranten Standort mitten in der Parzelle 2765
2013 Parzellierung der Parzelle 2765 in zwei Parzellen erstmals konnten neue Plansituationen erkannt werden. Die Vereinbarungen von 2006 wurden falsch ausgelöst oder der kant. Geometer  hat im 2013 neue Situationen geschaffen. 
2014 Ausschreibung des Projektes Änderung Bau und Strassenlinienplan
Es wurden komplett neue Voraussetzungen geschaffen und orientierende Pläne mit Datumsständen versehen welche Situationen schilderten die zu diesem Zeitpunkt nicht existierten. Diese Pläne wurden explizit für die Änderung erstellt und haben alte Vereinbarungen absichtlich ausgeblendet. Der geplante Gehweg 90135 wurde gelöscht, Die Straße 90143 wird wieder den Vereinbarungen BLU nun um 50m nach Osten erweitert.
2014 Aufgrund abgeänderten und rückdatierten vermeintlich genehmigter Pläne der Firma Sutter welche eine Situation beweisen sollte die nie existiert hat wurde der Antrag auf ein Strafverfahren eingereicht.
2014 Genehmigung einer Abwasserleitung auf den Platten durch die Gemeindeversammlung.
Diese Lösung war nur wegen der Planänderung 1995/1999  erforderlich und wurde durch die Kommune  getragen.
2014 Abermals falsche Abwasserrechnung gestellt.
2014 Abermals falscher Hydranten Standort in der Ausschreibung neue Wasserversorgung.
Der Standort Hydrant wurde durch die Funktionäre auf die Parzelle 2766 gelegt. Drei Wochen später erhielten wir als Racheakt die Einsprache betreffend des Vorplatzes 2765 welchen nun in einem punktuellen Parkverbot endete.
2015 Ausschreibung des Erschliessungsprojekte
       Abermals neue Pläne und Situationen. Erstmals einbeziehen der desolaten Grenzzustände mit dem Satz; „Anpassungen gemäß Absprache mit dem Eigentümer“
2015 Ausschreibung provisorische Beitragsverfügung
Einberechnen von Entschädigungszahlungen vergessen, komplett falsche Kosten berechnet.
Erstmals Teilen des Gesamten Projektes in Teilprojekte.
24.3.2016 Baugenehmigung für die Erschliessungsstrasse abgelaufen.
29.2.2016 Definitive Beitragsverfügung
Ausschreibung und Korrektur provisorische Beitragsverfügung.
Weitere neue Pläne erstellt. Erstmals wiederausschreiben der alten Planvariante 2005 welche vom Regierungsrat genehmigt wurde und im Gerichtsgang 2013-2015  als nicht mehr gültige Pläne festgehalten wurden. Die Kostenstellen wurden nun Zusammengefasst und sind nicht mehr einzeln ersichtlich.  Kein Anstösser kann nun noch den Umfang dieses Projektes abschätzen.
2016 Nach dem erstellen der Kostenschätzung NKP werden nun erstmals im April das Gespräch für  die  Detaillösungen gesucht. Diese Gespräche beeinflussen die Kosten sicherlich nicht mehr…..
Mai 2016  Die Anwohner werden beim Abbruch einer Scheune mit Asbest kontaminiert. 
Im Juli 2016 Während unseren Ferien verschwindet ein Grenzstein im Bereich Nord.
Im August2016 Erhalten wir Anstelle des gewünschten Vorschlages zur Grenzbereinigung eine Anweisung falls wir mit der Lösung der Kommune nicht einverstanden sind, wird diese beim Nachbarn trotzdem gebaut.  
September 2016 haben wir unsern Nachbarn dabei erwischt als er einen zweiten Grenzstein verwschinden lassen will.. Eigenartige Nachbarn besitzen wir. Als ich ihn davon abhalten wollte wurde ich mit einer Gartenhacke bedroht. 
Aufgrund dem resultierenden Mailverkehr und unserem zunehmend schrofferen Ton mit diesen Banditen zu sprechen, wurde Herr Hansureid Hägeli vor das KBM zitiert. Eine weitere Schikane der Kommune. 
Im September 2016 wurden die Grenzbereiche abermals neu eingemessen und festgehalten die noch zwei bestehenden Grenzbolzen von 2006 seien richtig gesetzt.




 

Startseite / Kontakt

© Copyright 2016 | Bereitgestellt von HHA