Unzulänglichkeiten des Projektes BLU für unsere Parzelle

Unsere Parzelle erhielt während der BLU eine Minderzuteilung von 8m² welche unentgeltlich Enteignet wurde. Dass diese Minderzuteilung auf uns zukommt, wurde mit der Beitragstabelle Nord öffentlich ausgeschrieben. Dass dies als Enteignung vorgenommen wird wurde nie kommuniziert.  Eine eingeforderte Rechtsbelehrung fehlt bis heute.

Als Zweites erhielten wir zwei Bauzonen in einer Parzelle. Die bestehende Ortskernzone und als neues eine Zone W1a. Somit direkt eine Entwertung dieser Bauparzelle.

Als drittes wurden beide Grenzbereiche aufgrund der Einsprachen von Nachbarn angepasst. Wir waren mit der Vereinbarten Situation einverstanden.  Die Grenzpunkte 130435,130449 und 130695 wurden im 2006 gesetzt und Festgehalten.           Leider besitzen wir nur einen Punktnummern Plan der heutigen falschen Situation. Darum konnte man uns abermals um 1.5 m² im Bereich West und 1m² im Bereich Ost abermals unentgeltlich enteignen. Der kant. Geometer Pfuscht auf allen Seiten.

Schon während der BLU hat die Gemeinde verpasst die mit ihrem Projekt BLU veränderten Grenz- und Parzellen Situationen in die internen Prozesse mit einzubeziehen. Im 2003 erhielten wir eine komplett falsche Abwasserrechnung.  Vom 04-06 erhielten wir dann die Abwasserrechnung der alten ParzellenParameter (von Regierungsrat genehmigt) Also wurde die Einspracheverfahren unserer Nachbarn nie richtig umgesetzt. Nach Interventionen durch uns wurden die Abwasserrechung wenigstens den Vereinbarungen angepasst. Die BLU wurde trotzdem mit nicht aktuellen Plänen vom Regierungsrat genehmigt. 

Auf unserer Parzelle besitzen wir nun zwei Bereiche welche den Einspracheverträge wiedersprechen. Wir haben zwei Bauzonen in einer 3a grossen Parzelle, haben von beiden Nachbarn die massiven Mauern als Altlasten übernommen und das Verwaltungsgericht hat dies alles als Verjährt definiert! Eine geforderte Kontrolle der kommunalen Arbeiten ist mit einer Schutzbehauptung abgewiesen worden. 

Vereinbarung Ost                                     Vereinbarung West

Es wurde für diesen Bereich eine Endzone geschaffen W1a diese hat vor dieser Entwicklung nicht existiert und würde ein Weiterwachsen oberhalb eigentlich verbieten, da es wenig Sinn macht Einstöckig zu bauen und oberhalb dann wieder Zweistöckig zu zulassen. In der Langzeitplanung ist dies so vorgesehen.

Also Treuhänderisch wie Fachtechnisch absoluter Dilettantismus welcher heute wohl niemand noch begründen kann. Es ist ja auch in der Regel niemand von der Kommune für ihre Fehler verantwortlich. 


2013 Wiederaufnahme des Projekt Erschliessung IDG

Im 2013 wurde dieses Projekt Erschliessung welches im 2007 ohne Rückmeldung im standby lief wieder aufgenommen. Die Gespräche wurden abermals gesucht und Mängel des alten Projektes auf die heutigen Vorschriften und Wünsche von Anwohner angepasst. Für diese Detailplanung wurden explizit wieder neue Pläne erstellt. Die alten Planungsunterlagen scheinen zu ungenau gewesen zu sein. Der Präsident der Werkskommisson hausierte mit allen Anstösser und versuchte alte Mängel des Projektes in andere Wege zu leiten. Es erfolgte eine komplett neue Bedarfsanalyse und das Projekt erfuhr abermals Aenderungungen. Für unsere Parzelle wollte man den Bereich Ost wieder anpassen. Der fragwürdige Grenzverlauf wollte man vorab bereinigen.  Auf den neune Plänen tauchte innerhalb unserer Parzelle ein Hydrant auf. Dieser war mittig im Parzellenbereich eingetragen. Damit waren wir natürlich nicht einverstanden. Die Antworten auf die offenen Fragen für unsere Parzelle blieben offen. Konkret

  • Parzellentrennung damit eine eigene Bauparzelle entsteht.
  • Bauzonenbereinigung2763,2764,2765 aufgrund Ertragsverlust auf diesen Zonen
  • Grenzberichtigung der bestehenden Einzäunungen
  • Grenzbereich Süd Massive Trennung 
  • Standort Hydrant und Beleuchtung auf den Grenzenrand und nicht mittig.
  • Bereinigung des Oberlächenwasser Süd und Ausschluss der Kosten für Anstösser.

Nach zweimaligen Gesprächen und Besichtigungen der Pläne haben wir die erste schriftliche Stellungsnahme zu diesem Projekt formuliert. Wir gingen davon aus, dass die Vorgespräche und diese Formulierung für eine Weiterverhandlung reichen. Leider fehlen uns diese Unterlagen des Vorprojektes, da die Aktenaushändigung durch die Kommune im Sinne des Datenschutzes verweigert wurde. Die Diskrepanz der Vorprojektphase zur Ausschreibung 2014 kann so nur formuliert werden. Die Akteneinsichtverweigerung hat auch den Gerichtsentscheid des Verwaltungsgerichtes massgebend beeinflusst. Ohne Beweise unserer Aussagen hat dies nach Aluhut Verschwörung ausgesehen.

Schreiben an R Wind

AUSCHREIBUNG PLANÄNDERUNG IDG

Mit der ersten Ausschreibung IDG wurden komplett neue Pläne erstellt. Die bestehenden von 2003-2005 und die Vorprojekt Pläne waren plötzlich nicht mehr gültig. Die Funktionäre nennen dies planerische Freiheit. Ich nenne dies Beschiss und Fehlinformation am Bürger. Die Kosten welche für die Genehmigung dieses Projektes der Gemeindeversammlung aufgelegt wurde, wurden nie detailliert berechnet und hatten ihren Bezug auf die Vorprojektplanung. Das Projekt hat sich nun innert 13 Jahren das dritte mal geändert und ein Ende ist nicht abzusehen. 



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