Falsche Grenzpunkte

Mit dieser Parzellentrennung vom Okt 2013 wurde die gesamte Zone abermals vermessen. Somit das 5. mal seit 1992. Bei dieser Neuvermessung wurden Grenzpunkte umgelegt und Neu angelegt. Die im 2003 festgelegten Grenzpunkte waren scheinbar nicht mehr gültig. Mit dieser Neuvermessung wurden Grenzpunkte durch den Geometer einfach an einen andern Standort gelegt.  Die Grenzpunkte 130561,130562,13053und 130564 wurden neu angelegt. Dabei ist dem Geometer entfallen, dass der Einsprachevertrag von 2004 mit der Nachbarin West folgenden Wortlaut enthielt:

Die neue Grenze wird auf die Aussenmauer des Gebäude Nr. 37 gelegt. Südlich des Gebäude erfolgt ein flächendeckender Abtausch. Die dafür notwendigen Grenzpunkte wurden im 2005 gesetzt und angepasst. Der Vertrag abgeschlossen und leider nie in die BLU einbezogen, obwohl die Einigung sich auf eine Einsprache der BLU von Frau M. Haf bezog.  Der Regierungsrat unterschrieb falsche Pläne.

Mit der Neuvermessung zwischen 2010 und 2013  wurde der Grenzpunkt  130561  auf eine Vormauerung gelegt welche grundsätzlich nicht direkt Zur Fassade gehört. Die gewünschte Korrektur der Mauer auf unserem Land führte nun dazu, dass unser Dach auf dem Nachbargrundstück landete. Durch diese Umlegung muss davon ausgegangen werden, dass uns abermals ca 2m² enteignet wurden. Wir haben Herr Eber wie auch den kant. Geometer darüber informiert, dass dieser Grenzpunkt mit den Vermessungen und dem Einsprachevertrag von 2004 kollidiert und im Projekt BLU nie vorhanden waren. Diese Grenzpunkte wurden erst mit einer späteren Neuvermessung falsch erstellt. 

Herr Schägi hat uns auch unmittelbar danach einen Vorschlag unterbreitet wie dies gelöst werden könnte. Dieser Vorschlag hätte abermals Grundbuchkosten von ca CHF 1000.- für einen Fehler welcher durch den kant. Geometer entstanden ist gekostet.  Weiter hat er uns darüber informiert, dass bei dieser Lösung eigentlich ein Ueberbaurecht hätte angelegt werden müssen. Dies hat weder der Projektleiter Herr Eber noch der damalige Fachingenieur gemerkt. Also ein weiterer Mängel des Projekt BLU.

Da wir davon ausgiegen, dass ein Ingenieurbüro für seine Arbeit haftet, haben wir einen Beweis der Entstehung der Grenzpunkte 130561,130562 verlangt. Dieser Beweis hat uns Herr Schägi dann zugesendet. Wir haben bei seinen Beweisen sofort gemerkt, dass diese Grenzpunkte nicht wie er beschreibt im 2001 schon existiert haben. Sein Beweis war eine vorsätzliche Aenderung von Amtlichen Dokumenten und wir gingen davon aus es sei eine Urkundenfälschung um eine allfällige Haftung zu vertuschen.

Diese Situation und andere hat er uns als Beweis gesendet. Auf dieser Situation steht es sei ein amtlicher Plan von 2001. Eigenartig dabei ist, dass die Grenzsituation zwischen der Parzellen 2764, 2765 eine Lösung beinhaltet welche erst im Jahr 2004 in Einsprache Vereinbarungen festgelegt wurde. Also klar eine Fälschung, da entweder der Plan so im 2001 nicht hätte existieren können oder eben der Datumsstand einfach zurückgesetzt wurde. 

email Herr Schägi                  Falscher Plan1            Falscher Plan2     Richtiger Situation04

Da für uns bereits mehrere Schäden durch andere nicht Gedeckt wurden, haben wir Strafanzeige erstattet um später eine Möglichkeit für Schadenersatzforderung zu stellen. Diese Strafanzeige wurde vom Strafgericht Solothurn bearbeitet. Eine Urkundenfälschung hat dieses nicht erkannt. Zumal für eine Urkundenfälschung ein Schaden entstehen muss und dieser liegt hier nicht vor. Entweder stecken alle unter einer Decke oder die Fähigkeit des Strafgericht Solothurn muss in Frage gestellt werden.  

Die falschen Pläne haben dazu geführt, dass wir Einsprachen gegen die Erschliessungspläne stellen mussten. Wir gingen davon aus, dass auf unserer Parzelle zu den enteigneten 9m² nun noch zwei ca 2m² enteignet wurden. Diese Einsprache wurde vom Verwaltungsgericht als Verjährt abgelehnt obwohl diese Situaution erst im 2013 entstanden ist und wir darauf erstmals im 2014 mit der öffentlichen Ausschreibung reagieren konnten. Der kant. Geometer erfindet Grenzpunkte und wird über alle Instanzen geschützt. Der Anwohner wird belogen, betrogen und enteignet.

Es wäre aber kein Märchen wenn die Geschichte nicht weiterginge:

FALSCHE GRENZPUNKTE DIE ZWEITE

Nachdem die Kommunen und der kant. Geometer im 2015 vom Verwaltungsgericht Recht erhielt. Tauchten für die Ausschreibung der Erschliessungsstrasse abermals neue Pläne auf. Auf diesen Plänen wurde die Grenzsituation Ost neu beschrieben. Die massive Mauer welche die Grenzpunkte in den Einsprache Verträgen auf die Nordkante gelegt wurden, wurde nun durch den kant. Geometer  nach Süden versetzt. Die im 2013 neu entstandenen Grenzpunkte 130563 und 130564 sind nun auf die Südkante der Mauer gelegt worden. Wir wurden abermals um 1.5m² enteignet. Dass diese Lösung den Einspracheverträgen von 2004 Partei Ost wiedersprach war dem kant. Geometer, der Projektleitung BLU und auch den kantonalen Behörden so etwas von Egal. Vertrauen sie keinem Funktionär der Gemeinde, Kanton und Bund! 

Grenzvereinbarung OST                        Falsche Situation 

Mit dieser BLU wurden wir nun um 12m² enteignet und keiner interessiert dies! Nein sogar die Abwasserrechnung sollen wir noch für unsere Nachbarn weiter bezahlen.  Auch diese Einsprache wurde im Gerichtsgang als Verjährt deklariert. 

Die Gesamtkosten dieser Projektarbeit des kant. Geometer:

Es sei kein Schaden entstanden.

  • BLU 2004                                                         6124.-                
  • Schreibverkehr 2003-2006                             150.-   
  • Falsche Wasserrechnung 2001-2006                    134.-   (Nachbestellend der Einspracheunterlagen)
  • Parzellentrennung 2013                                        5480.-   (Rechnung Geometer / Grundbuchamt)
  • Einspracheverfahren 20013-2015                       9600.-
  • Abgelehnte Betreibung für Schadenersatz         460.- 
  • ca  3m² andern zugesprochenes Land               1950.-
  • Falsche Wasserrechnung 2015                               286.-   (Rechtsgang zur Schatzungskommission)
  • Schreibverkehr 2013-2016                                       890.-

                                                                          Total      CHF  25074.-

Ein Realschaden für eine Parzelle bei der nach der BLU und Folgearbeiten durch die Kommune  kaum eine Grenzzone noch stimmt. Ob bei den Nachbarn nun richtige Abwasserrechnung gestellt wird ist dahingestellt. Ob diese Fehlenden oder verschobenen m² nicht noch zu weiteren Streitigkeiten führen beleibt offen. Weder die kommunalen noch die kant. Behörden übernehmen Verantwortung für den Pfusch von denen in Kartellverträgen angeheuerten Fachingenieure.

Auch jetzt geht die Geschichte noch weiter!

Zum Glück ist dies nur ein Märchen und alle Aehnlichkeiten mit lebenden Personen ist rein zufällig. 


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